Such dir deinen Sugar-Daddy

Such dir deinen Sugar-Daddy

Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, ganz Dagobert- like im eigenen Geld schwimmen zu können, sich alle Wünsche erfüllen zu dürfen oder einfach nur keine Geldsorgen zu haben? In die meisten dieser Hirngespinste mischt sich dann der Gedanke so schnell wie möglich an das entsprechende Geld zu kommen. Dabei erbauen sich die aberwitzigsten Ideen, die man dann meist -in der Realität angekommen- ganz schnell wieder weglächelt.

Lächeln können die Frauen, um die es im Folgenden gehen soll ganz besonders gut. WEGlächeln übrigens auch. Nämlich wahlweise das Alter, den Charakter und/ oder das Aussehen des Partners an ihrer Seite.

Inzwischen ist nämlich einer der fragwürdigsten Trends aus den USA zu uns herüber geschwappt. Such dir deinen „Sugar-Daddy“ nennt sich das Ganze. Dabei geht es um Frauen, die auf Partnerbörsen oder im entsprechenden Klientel gezielt nach vermögenden Männern suchen, die ihren Lebensstil mit den dazu gehörigen Ansprüchen finanzieren können. Weg von der emanzipierten, berufstätigen Frau die ihren Lebensunterhalt mit einem 40 Stunden Job finanziert. Hin zu einem Leben in Saus und Braus, finanziert vom Sugar-Daddy.

Es gibt unterschiedliche Bewerbungskriterien für einen Sugar-Daddy!

Die Bewerbungskriterien für ein solches Unterfangen sind in den meisten Fällen denkbar einfach. Gutes Aussehen muss die Frau natürlich mitbringen, damit sich Herr Sugar-Daddy mit der Dame in seinen Kreisen bewegen und rühmen kann.
Viel mehr braucht es augenscheinlich nicht. Den Mund kann man ja schließlich geschlossen halten.

Ganz uneigennützig werden die Damen von ihren Sugar-Daddy s, die sich lieber als edle Spender betiteln, nicht unterstützt. Kleine Gegenleistungen -naturaler Natur- sind schon zu erwarten. Wie genau diese aussehen, darf dann wohl doch jede Frau für sich entscheiden.

Da stellt sich dann doch die Frage, wie weit Frau für Geld (und mit Sugar-Daddy) bereit ist zu gehen.

Such dir deinen Sugar-Daddy

By Daniele Zedda • 18 February

← PREV POST

By Daniele Zedda • 18 February

NEXT POST → 34
Share on